„Wir stehen für Chancengleichheit, Offenheit und Inklusion“

Eine Gruppe junger Menschen an einem Schreibtisch

Zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt erklärt Matthias Anbuhl, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Studierendenwerks:

„Das Land Sachsen-Anhalt braucht eine demokratische Regierung, die für eine unabhängige Justiz steht, für freie Medien, Wissenschaftsfreiheit, Minderheitenschutz und Interessensausgleich.

Die Studierenden- und Studentenwerke bieten ihre Leistungen für alle Studierenden an, unabhängig von ihrer Nationalität, ihrem sozialen Status, ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Identität. Die Länder sind aufgefordert, die soziale Infrastruktur der Studierendenwerke auskömmlich zu finanzieren.

Wir wissen, dass sich viele Studierende, gerade aus vulnerablen Gruppen, derzeit große Sorgen machen. Sie sollen wissen: Wir stehen an ihrer Seite. Bildung ist ein Menschenrecht. Es gilt der Grundsatz: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wir stehen für Chancengleichheit, Offenheit und Inklusion. Das bleibt weiterhin unser Auftrag.“